Unsere Wahlseite von der Gemeinderatswahl finden Sie HIER

5. Januar 2010
Wechsel an der Spitze - SPD in Günthersleben-Wechmar stellt sich neu auf
von Uwe Walther


Klicken Sie bitte, um zu vergrößern.Nach mehr als sieben Jahren stellte gestern der bisherige Ortsvereinsvorsitzende der SPD Günthersleben-Wechmar Uwe Walther sein Amt zur Verfügung. In seinem abschließenden Rechenschaftsbericht betonte er, dass insbesondere das Superwahljahr 2009 für die SPD in GüWe sehr erfolgreich war.
So konnte man bei der Kreistagswahl mit 56% das beste Ergebnis für die SPD im Kreis Gotha erzielen, ist nun im Kreistag mit drei Abgeordneten vertreten und konnte bei der Gemeinderatswahl mit 50,3% die absolute Mehrheit verteidigen. Nun ist es an der Zeit, an der Spitze des Ortsvereins Platz für neue Ideen und neue Kraft zu machen, so Walther. Einstimmig wurde der siebenunddreißigjährige selbstständige Steuerberater Maik Dippe zum neuen Vorsitzenden gewählt. Als Gast bedankte sich die Kreisvorsitzende Petra Heß für die sehr gute Arbeit des bisherigen Vorsitzenden und wünschte Maik Dippe alles Gute für sein neues Ehrenamt.

(auf dem Foto: Uwe Walther, Maik Dippe und Petra Heß (v.l.n.r.)


1. November 2009

Christine Lieberknecht zur Thüringer Ministerpräsidentin gewählt

Christine Lieberknecht ist neue Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen. Mit 55 Stimmen haben im dritten Wahlgang die Abgeordneten des Thüringer Landtages Lieberknecht zur Thüringer Ministerpräsidentin gewählt. Nach der Wahl wurde Lieberknecht von Landtagspräsidentin Birgit Diezel im Plenarsaal vereidigt. Lieberknecht ist die erste Frau an der Spitze der Thüringer Landesregierung. Ihre Vorgänger im Ministerpräsidentenamt waren Josef Duchac, Bernhard Vogel und Dieter Althaus.
Nach Wahl und Vereidigung übergab der bisherige Ministerpräsident, Dieter Althaus, die Amtsgeschäfte im Barocksaal der Staatskanzlei an seine Nachfolgerin. Lieberknecht betonte, dass die neue Regierung auf einem soliden Fundament aufbauen könne. „Thüringen ist in allen Bereichen ein erfolgreiches Land“, sagte die Ministerpräsidentin und dankte Althaus für seine bisherige Arbeit. Lieberknecht betonte, daß die Staatskanzlei nicht Machtzentrum, sondern das Herzstück als Dienstleister für die Landesregierung und vor allem Herzstück als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes sei. Althaus würdigte seine Nachfolgerin. Lieberknecht sei eine «Frau, die mit Leidenschaft, Erfahrung, Herzenswärme und Können über viele Jahre bewiesen hat,
dass sie für das Land und die Menschen da ist»
Die Regierungschefin will am Mittwoch die neuen Kabinettsmitglieder der Öffentlichkeit vorstellen und ernennen. Deren Vereidigung ist für Mittwoch, 4. November, 16.00 Uhr im Landtag vorgesehen.
Die erste Sitzung des neuen Kabinetts findet am gleichen Tag in der Thüringer Staatskanzlei statt.

Quelle: www.thüringen.de


28. Oktober 2009

Politikwechsel in Thüringen

Der Weg für einen Politikwechsel in Thüringen ist frei. Nach der CDU hat am Sonntag auch die SPD dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Denn die Vereinbarung trägt klar sozialdemokratische Handschrift.
Mit großer Mehrheit stimmte die SPD Thüringen am Sonntag auf einem Landesparteitag in Erfurt für den Koalitionsvertrag, der die Grundlage für einen "neuen Aufbruch in der Thüringer Politik" sei, wie Christoph Matschie anschließend unterstrich.
Der thüringische SPD-Landesvorsitzende verwies auf zahlreiche sozialdemokratische Forderungen, die jetzt in konkrete Politik umgesetzt würden.
So sind etwa neue Impulse für eine erfolgreiche Wirtschaftsförderung durch den "Zukunftsatlas für Innovation und mehr Wachstum" zu erwarten. Auf Druck der SPD sollen umweltfreundliche Technologien zu Thüringens Markenzeichen werden. Beispielsweise durch das 1.000-Dächer-Programm für mehr Solaranlagen im Land und einer umfassenden Energiewende.
Um bessere Löhne in Thüringen durchzusetzen, startet die Landesregierung mit Wirtschaft und Gewerkschaften eine Initiative für bessere Tarifbindung. Ein neues Vergabegesetz achtet bei öffentlichen Aufträgen auf Tariftreue und sichert Mindestlöhne.
Mit dem Programm "Arbeit für Thüringen" betreibt das Land zudem wieder eine aktive Arbeitsmarktpolitik.
Um "Bessere Bildung/Attraktive Hochschulen" zu gewährleisten, sorgt die künftige Landesregierung für die dringend benötigten 2.000 Erzieherinnen und bessere frühkindliche Bildung. Die Forderungen des Familienvolksbegehrens werden direkt umgesetzt. Dazu gehört auch der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz ab dem ersten Geburtstag. Zudem wird der SPD-Plan für längeres gemeinsames Lernen umgesetzt.
Matschie zeigte sich zufrieden, dass die CDU weitgehend sozialdemokratische Politik mit vertrete. Der Koalitionsvertrag trage deutlich sozialdemokratische Handschrift. Innerparteiliche Kritiker an dem Bündnis mit der CDU rief er zur Zusammenarbeit auf. Es gehe jetzt darum, zusammenzustehen und den Weg gemeinsam zu gehen. "Meine Hand dazu ist ausgestreckt."

Quelle: SPD Thueringen


25. Oktober 2009

Spendenaufruf für das Tivoli in Gotha!

Gotha und das Tivoli sind besondere Orte der wechselvollen Geschichte der Arbeiterbewegung und der Sozialdemokratie.
1875 vereinigten sich im Tivoli der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV/ „Lassalleaner") und die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands (SDAP/ „Eisenacher") zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD), die seit 1891 den Namen SPD trägt.
Die „Kritik zum Gothaer Programm" von Karl Marx wurde zu einem Schlüsseltext der revolutionären Arbeiterbewegung.
In Gotha fanden ferner die SPD-Parteitage von 1876, 1877 und 1896 statt. Im sozialdemokratischen „Volkshaus zum Mohren" gründete sich 1917 die Unabhängige Sozialdemokratische Partei (USPD) und hier wurden 1933 die Gothaer Gewerkschaften und Arbeiterorganisationen von den Nazis zerschlagen. 1946 wurde in Gotha die Gründung des SED-Landesverbandes Thüringen inszeniert. Im Januar 1990 wurde der SPD-Landesverband Thüringen im Tivoli wiedergegründet. Willy Brandt sprach damals vor etwa 100.000 Menschen auf dem Gothaer Hauptmarkt.

1956 wurde im Tivoli eine DDR-typische Gedenkstätte eingerichtet, die bis 1990 bestand. Nach der friedlichen Revolution von 1989 war das Haus in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Dank des Engagements von Bürgern, Tivoli-Förderverein und der Stadt wurde das Gebäude in mehreren Jahren aufwendig saniert und ist zu einem Kleinod geworden, vom Atem großer Geschichte durchströmt.
In mühevoller ehrenamtlicher Kleinarbeit wurde eine kleine, aber feine neue Ausstellung zusammengetragen, welche die wechselvolle Geschichte darstellt, allerdings noch nicht modernen museumspädagogischen Ansprüchen genügen kann.

Neben der Darstellung der Historie verbunden mit politischer Bildungsarbeit wollen wir das Tivoli zum „Haus der sozialen Demokratie" als Begegnungs- und Bildungsstätte ausbauen. Allerdings fehlen uns hierzu die personellen und finanziellen Ressourcen.

Wir unterhalten das Tivoli derzeit ohne öffentlichen institutionellen Zuschuss ausschließlich mit Beiträgen der Mitglieder, Spenden und kleinen Einnahmen im Zuge von Veranstaltungen. Eine Kollegin kümmert sich aufopferungsvoll im Rahmen eines Zusatzjobs um die grundlegende Nutzung des Hauses. Alle weiteren Tätigkeiten werden durch ein Dutzend ehrenamtlich Engagierter unter größter Anstrengung erledigt. Die Unkosten für Energie, Brandschutz usw. (8.200 €) übersteigen unsere Einnahmen (5.000 €) bei weitem.

Dennoch sind wir angesichts der Perspektiven für ein „Haus der sozialen Demokratie" weder mut- noch hoffnungslos. Die betriebswirtschaftliche „Rechnung" ist in diesem Zusammenhang banal: Wenn im Rahmen des Tivoli-Freundeskreises, der hiermit gegründet ist, 7.000 Organisationen und Personen je 1 € pro Jahr spenden würden, hätten sich die Unterhaltungskosten erledigt; bei einer Spende von 10 € im Jahr könnten wir zudem zwei Zusatzjobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse auf der Basis des Mindestlohnes umwandeln, was organisatorisch dringend notwendig und für uns ein moralisches Gebot ist.

An dieser Stelle ist festzuhalten, dass das Tivoli mühsam, aber stetig voran geschritten ist. Die Stadt Gotha hat über 1,5 Mio. € in die umfangreiche Sanierung zum Erhalt der Bausubstanz investiert. Die Bundes-SPD hat uns mit 15.000 DM und 10.000 € für Sachmittel unterstützt. Die Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen unterstützt uns mit qualitativ hochwertigen Veranstaltungen, die sehr gut besucht werden.

Wenn es uns gelingt, dass viele Freundinnen und Freunde uns mit kleinen Beiträgen unterstützen, dann wird ein lebendiges „Haus der sozialen Demokratie" mit überregionaler Ausstrahlung entstehen.

Mit solidarischen Grüßen
Der Vorstand des Fördervereins

weitere Informationen zum Spendenaufruf erhalten Sie: auf der Webseite des Spendenaufrufs


17. Oktober 2009

Warten auf schlüssige Erklärung
Der SPD- Kreisverband Gotha ist, was die Diskussion um die Koalitionsverhandlungen angeht, genauso gespalten wie die Partei in ganz Thüringen.

GOTHA (ck). "Die Situation ist schwierig", sagte Petra Heß, Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Gotha. "Die überraschende Nachricht in der vergangenen Woche, dass die SPD in Thüringen nun doch mit der CDU Koalitionsgespräche führt, hat viele SPD Mitglieder kalt erwischt und ist für viele nicht nachvollziehbar, für mich übrigens auch nicht, nachdem die Signale zuvor eindeutig in Richtung Rot-Rot-Grün standen."

Deshalb gebe es so viel Unmut an der Basis. Petra Heß war selbst am Samstag in Erfurt bei der SPD- Basiskonferenz dabei und hat die Zerrissenheit erlebt. "Es war eher ein Dampfablassen, weil die Mitglieder nicht angemessen beteiligt worden sind", schätzte sie ein.
"Es gibt ein absolutes Kommunikationsdefizit in der Thüringer SPD, das hat sich ganz deutlich gezeigt. Eine solche schwerwiegende Entscheidung kann man nicht in einer Telefonkonferenz treffen." Es sei bisher auch nicht schlüssig erklärt worden, wieso es plötzlich Schwarz- Rot werden soll, statt dem Bündnis mit den Linken und den Grünen.
Parteiaustritte im Zusammenhang mit dem Streit um die Regierungsbildung habe es im Landkreis Gotha bei der SPD bisher aber nicht gegeben - im Gegenteil: "Nach der Bundestagswahl hatten wir sieben Eintritte zu verzeichnen", so Petra Heß.
Beim SPD- Landesparteitag am 25. Oktober in Erfurt, der den Koalitionsvertrag mit der CDU beschließen muss, werden auch 18 Delegierte aus dem 351 Mitglieder zählenden SPD- Kreisverband Gotha mit abstimmen.

Quelle: Thüringer Allgemeine vom 13.10.2009 Lokalseite Gothaer Allgemeine


12. Oktober 2009

Die SPD will ihren Anspruch als progressive und gestaltende linke Volkspartei neu begründen. SPD-Generalsekretär Hubertus Heil kündigte für den SPD-Bundesparteitag Mitte November Initiativen zur künftigen programmatischen und organisationspolitischen Orientierung der Partei an.

Mit einer breiten Debatte zur inhaltlichen und organisatorischen Erneuerung reagiert die SPD auf das enttäuschende Ergebnis bei der Bundestagswahl. Hierzu werde Sigmar Gabriel mit anderen Vertreterinnen und Vertretern der Parteispitze Vorschläge für den anstehenden Bundesparteitag zwischen dem 13. und 15. November in Dresden formulieren, kündigte Heil am Montag in Berlin an. Programmatische Grundlage hierfür seien das Hamburger Grundsatzprogramm sowie der Deutschland-Plan von Frank-Walter Steinmeier. Im Parteivorstand beraten werden sollen die Leitanträge für den Bundesparteitag am 26. Oktober.

Gegen die schwarz-gelbe "Rolle rückwärts"
 
Der schwarz-gelben Regierung kündigte Heil eine kämpferische Opposition im Bundestag an. Zentrales Thema für die SPD sei insbesondere die "Zukunft der Arbeit". Es werde unter anderem darum gehen, keine Ausweitung des Billiglohnsektors zu Lasten der Steuerzahler zuzulassen. Bei den sozialen Sicherungssystemen gilt es zudem, die Privatisierungspläne von Union und FDP bei der Gesundheits- und Pflegeversicherung zu verhindern. Eine "Rolle rückwärts" drohe auch bei der Energieversorgung. Die SPD werde daher entschlossen Mehrheiten für die Vollendung des Atomausstiegs organisieren, sagte der SPD-Generalsekretär. Außerdem gehe es um die Zukunft der Staatsfinanzen, damit ein handlungsfähiger Staat in die wichtigen Bereiche Forschung, Bildung und Entwicklung investieren könne. Die SPD werde den unverantwortlichen Steuersenkungsversprechen von Schwarz-Gelb "ein seriöses und soziales Konzept" gegenüber stellen.

Öffnung zur Gesellschaft
 
Für die SPD gehe es jetzt darum, sich programmatisch und organisatorisch weiter zu öffnen - "populär, nicht populistisch", wie Heil betonte. Die sozialdemokratischen Überzeugungen würden sich auch nicht an anderen Parteien orientieren. Vielmehr gehe es um "eine Öffnung zur Gesellschaft".

Quelle: www.spd.de


08.Oktober 2009

Landesparteitag

Der Landesvorstand der Thüringer SPD hat einen Landesparteitag einberufen.
Er findet am 25. Oktober 2009, ab 15:00 Uhr in der Messe Erfurt statt.

Vorläufige Tagesordnung:
1. Eröffnung des Parteitages
2. Begrüßung der Gäste
3. Konstituierung
  a) Wahl des Präsidiums
  b) Wahl der Mandatsprüfungskommission
  c) Wahl der Zählkommission
  d) Bestätigung der Tagesordnung
  e) Bestätigung der Geschäftsordnung
4. Vorstellung des Koalitionsvertrages, Christoph Matschie
5. Aussprache
6. Beschlussfassung über den vorliegenden Koalitionsvertrag
7. Schlusswort

Quelle: www.spd-thueringen.de


29.September 2009

Frank-Walter Steinmeier ist Oppositionsführer

Frank-Walter Steinmeier steht an der Spitze der SPD-Bundestagsfraktion. Als Oppositionsführer werde er sich mit anderen Parteien keinen Wettbewerb um "populistische Parolen" liefern, sagte Steinmeier nach seiner Wahl. Denn die Fraktion müsse darauf vorbereitet sein, jederzeit wieder die Regierung zu übernehmen. Mit 88,7 Prozent wählten die Abgeordneten der SPD-Fraktion am Dienstag Frank-Walter Steinmeier zu ihrem neuen Vorsitzenden. Er tritt damit die Nachfolge von Peter Struck an, der nicht wieder für den Bundestag kandidiert hatte. "Das Ergebnis enthält ein hohes Maß an Vertrauen, wofür ich mich bedanke", sagte Steinmeier nach der Wahl und kündigte eine kämpferische Oppositionsarbeit an: "Das kann nicht Wettbewerb mit den populistischen Parolen andere sein", betonte der Fraktionsvorsitzende. Die SPD müsse jederzeit in der Lage sein, wieder die Regierung zu übernehmen. "Dafür will ich antreten." In seinem Amt bestätigt wurde Thomas Oppermann. Er bleibt Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion.

Quelle: www.frank-walter-steinmeier.de


28.September 2009

Thüringer Allgemeine schreibt:

THÜRINGEN: CDU gewinnt sieben Direktmandate

Sieben der neun Direktmandate für den Deutschen Bundestag in Thüringen gehen an die CDU, zwei an die Linkspartei. Die SPD geht diesmal leer aus. Carola Stauche, Christian Hirte, Johannes Selle, Tankred Schipanski, Antje Tillmann und Volkmar Vogel und Manfred Grund (alle CDU) sowie Jens Petermann und Ralph Lenkert (beide Linke) ziehen für Thüringen ohne Umwege in den Deutschen Bundestag ein. Sie gewannen die Direktmandate in ihren Wahlkreisen.
Die Linke gewinnt im Freistaat vier Wahlkreise. Am knappsten ging es dabei im Wahlkreis Erfurt/Weimar/Weimarer Land II zu. Hier standen nach Auszählung aller 260 Wahlbezirke 41.802 und damit 26 Stimmen mehr zu Buche, als sie die CDU auf sich vereinen konnte. In den Wahlkreisen Suhl/Schmalkalden-Meiningen/Hildburghausen, Sonneberg/Saalfeld-Rudolstadt/Saale-Orla-Kreis sowie Gera/Jena/Saale-Holzland-Kreis lagen die Linken zwischen 0,5 und 2,5 Prozent vor der CDU.
Insgesamt setzte sich in Thüringen aber erneut die CDU an die Spitze und gewann mit 31,2 Prozent knapp vor den Linken (28,8) und deutlich vor der SPD (17,6). Die FPD kam auf 9,8 Prozent, die Grünen landeten bei 6,0 Prozent. Einen Achtungserfolg landeten die Piraten mit 2,5 Prozent.
Der große Wahlverlierer in Thüringen ist die SPD. Bei den Zweitstimmen verlor die Partei 12,2 Prozent gegenüber 2005, Auch bei den Direktmandaten gab es einen historischen Einbruch. Gab es 2005 noch sechs Direktmandate für die Sozialdemokraten, steht man nun mit völlig leeren Händen da. Lediglich Petra Heß kam im Wahlkreis Gotha/Ilm-Kreis nah an ihr Wunschziel heran, konnte aber letztlich Tankred Schipanski doch nicht schlagen...


Gemeinderatswahl am 7. Juni 2009

Dank Ihrer Stimme konnte die SPD-Offene-Liste bei der Gemeinderatswahl 2009 mit 50,3% der abgegebenen Stimmen gewinnen. Für Sie arbeiten seitdem im Gemeinderat ...(mehr...)


Generationenfest am 1. Juni 2009

Die SPD-offene-Liste Günthersleben-Wechmar organisierte das Kinderfest des Kreisverbandes der SPD. Das Generationenfest fand am 01.Juni im und rund um das Bürgerhaus GüWe statt.


Radtour zur Wechmarer Hütte

Am 1. Mai fand unsere jährliche Radtour, organisiert von Frank Ritter und Uwe Walther statt. Gemeinsam mit 45 Bürgern unseres Ortes und auch aus Nachbarorten ... (mehr...)